Es werde nicht ihr Lieblingsbuch, aber gemocht habe sie es schon sehr.
Verliebt sei er und das mit Genazino Liebesbeziehung.
Sie sage lieber nichts Falsches jetzt, wenn Liebe im Spiel...
Er spreche in seinem Priestertimbre deshalb.
Priester und Liebesbeziehung, da wisse sie ja nicht...
Totale Ehrfurcht und Verbeugung vor dem Meister.
Aber Liebesbeziehung!
Das Beste, was die deutschsprachige Literatur zu bieten habe derzeit.
Aber müsste man nicht zölibatär an so einen Text heran gehen?