Lebenslauf


"Wir wurden auf die Welt gevögelt und können nicht fliegen" (W. Schwab)

geboren 1980 in Bludenz/Vorarlberg
1998 Auszug nach Wien


Schreiben ist laut denken auf Papier

derzeit Arbeit am Roman "Wegen eines schadhaften Zuges" (Arbeitstitel), am Hörspiel "Die Männer der Familie" sowie an den Stücken "Schlafen mit Schaben" und "Messer Gabel Schere Licht" (Arbeitstitel)

Literarische Veröffentlichungen:
Lichtungen, Die Rampe, Miromente, Etcetera, Keine Delikatessen, radieschen u.a.

Lesungen:
Alte Schmiede, Österreichische Gesellschaft für Literatur, Literaturhaus Wien, Linkes Wort, Theater Kosmos Bregenz, Theater Dschungel, Cortasatira Internationales Filmfestival, Herbstklangfestival u.a.

Auszeichnungen:
Startstipendium für Literatur 2011, Aufnahme in der Schreibklasse Schauspielhaus 2011, Aufnahme am Deutschen Literaturinstitut Leipzig 2009, Shortlist fm4 Wortlaut 2007, LitArena Literaturpreis der Literarischen Gesellschaft St. Pölten Die ersten 20 2007

Feuilleton:
Schreiberin, Kolumnistin, Literaturrezensentin für an.schläge - Das feministische Monatsmagazin, Weiberdiwan, unifon, CHiLLi.cc (mokant.at)


Sie nennen es "typischer Lebenslauf"

seit 10/2004 Studium der Germanistik sowie der Gender Studies + Theater-, Film- und Medienwissenschaften, Diplomarbeitsthema: "Das macht sie sich selbst: Selbstbefriedigung in Marlene Streeruwitz' Prosa"

2003-2005 Studienberechtigungsprüfung für Germanistik sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaften

2002-2003 Abendmatura Deutsch + Englisch, Abendkurse in Mathematik + BWL


"Unser täglich Brot gib uns heute"

2010-dato Partnersekretärin in einer Rechtsanwaltskanzlei

2004-2010 Nachtsekretärin in derselben

2002-2004 Mediaplanerin und Mediaeinkäuferin für Print, Plakat und Sonderwerbeformen in einer internationalen Mediaagentur

1998-2002 Sekretärin & Empfang, dann Assistentin des Controllings und
Mediaeinkäuferin für Print, Plakat, TV, Hörfunk und Sonderwerbeformen in einer Werbeagentur

1995-1998 Bürokauffraulehre (im Zuge dessen Landesjugendmeisterin von Vorarlberg im Maschinschreiben, Einladung zur Weltmeisterschaft nach Lausanne - das Bild eines DDR-Turntrainings, das sich aufdrängt, ist schon richtig)


Ich bin gegen die Privatschule, solange die Privatschule nicht für alle ist

1986-1995 Volksschule, Hauptschule, Polytechnischer Lehrgang